Antwerpen war ursprünglich eine befestigte Burg am Fluss, welche sich zu einer nach eigenen Angaben „internationalen Metropole mit blühendem Hafen“ gemausert hat. Leider sind sehr wenige Teile dieser Burg noch sichtbar. Antwerpen ist ein Mix aus alten und neuen Gebäuden.

Wir sind im Trip Inn Eden Antwerpen untergekommen. Und parken ein paar Häuser weiter.

Auf den ersten Blick schien Antwerpen eher trist zu sein. Vielleicht lag es auch am kaltem, grauen Wetter. Jedoch sind viele Gebäude in verschiedenen Graustufen erbaut, was diesen Eindruck verstärkt. Dadurch fallen Gebäude in anderen Farben stärker auf – besonders schwarze oder anthrazitfarbene.

In Antwerpen befindet sich das erste auf europäischen Boden errichtete Hochhaus, der Boerentoren. Leider ist das Gebäude heutzutage verlassen und leer stehend.

Der Hauptbahnhof ist ein riesiges älteres Gebäude am Rande einer sehr belebten Einkaufsstraße, mit vielen Diamantenläden.

Die Oper von Antwerpen (Opera Antwerpen) ist in einem historischen Gebäude untergebracht.

Opera

Prägend und von fast jeder Stelle der Altstadt aus zu sehen ist die Liebfrauenkathedrale oder auch nur Kathedrale von Antwerpen. Ein riesiger Bau, an den von fast allen Seiten Gebäude dicht heran gebaut wurden.

Der „Grote Markt“ war bei unserem Besuch für eine Veranstaltung teilweise belegt und sehr bevölkert. Dadurch konnten wir nicht so nah an viele Gebäude heran.

Der Vlaaikensgang ist ein sehr schmale Gasse in der Altstadt von Antwerpen, in welcher verschiedene kleine, sehr beschauliche Restaurants und Bars zu finden sind.

Het Steen sind die letzten verbliebenen Burgreste der eingangs erwähnten ursprünglichen Burganlage. Die kleine Burganlage bietet einen sehr schönen Blick auf Fluss und die Altstadt von Antwerpen. Die Aussichtsplattform ist kostenfrei nutzbar. Im unteren Teil befindet sich ein Besucherzentrum und der Zugang zu den Fähren.

Lecker vietnamesisch essen kann man übrigens bei „Pho Mo!“. Dort gibt es günstige Mittagsangebote und auch das Ambiente ist sehr ansprechend.

Zum Abend sind wir im „Beer Central“ gewesen. Ein Lokal das mehr als 300 Biere und dazu Snacks anbietet. Der Laden war brechend voll und eher laut, aber die Biere waren hervorragend und sind es wert, erneut ge- und verkostet zu werden.

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